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D. Andr. Bell's Schulmethodus : ein Beytrag zur Verbesserung der Lehrmethode und Schuldisciplin in niedern Volksschulen ; ein Seitenstück zu Lancasters Schrift: Ein einziger Schulmeister unter 1000 Kindern in einer Schule
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sen ihre Veränderung forderte, und jetzt das erstemalverlangen die Knaben schon nach dem Ende ihrer Fest,tage. Es ist genug, wenn ich sage, daß in einerhalben Stunde soviel gelcrnst wurde, als sonst ineinem ganzen Tage (4 Stunden) und dabey noch vielbesser. Die Eltern wurden über die schnellen Forteschritte ihrer Kinder binnen dieser Zeit betroffen, undeinige waren selbst verwundert, Bücher zu Hause inden Händen ihrer Kinder zu sehen, die sie zuvor niedahin hatten bringen können, ein Buch zu öff-neu. *) Alles dieses war ohne irgend eine Bestrarfung zu Stande gekommen. Wie lange diese Be»gierde zur Neuheit bleiben und wie weit sie mitwir»kend seyn wird, weiß ich nicht. Dieß darf ich kühnsagen, daß ohne »ie gröbste Nachläßigkeit und Straf,barkeit von Seiten des Meisters, der Geist, welcherdieser Schule eingeflößt ist, nicht verfliegen und auchdas System Nie aufhören wird, diese großen Wir-kungen hervorzubringen. Wann dieses System gehö-rig nachgeahmt wird, wird es durch seine Wirkungen

») Mutter, (sagte einer der vornehmen Knaben >» Hause)Mutter, ihr würdet erschrecken (er meinte erstaunen), wen»ihr unsere Schule sähet. Wir lernen mehr in einer hal-ben Stunde als sonst in 14 Tagen, Gerade wie dieß ge-schrieben wurde, besuchte mich der Daker einer meinerSchüler, der die Fortschritte seines Sohnes zu Hause be-merkt harte, dem ich dieses sagte. Er ermiederre mir:Mein Herr, wenn Jemand mir vorhin eriahlt hatte, daßmein Sohn in einem Tage mehr lernen müßte, als sonstin 6 Wochen, so würde ich es für unmöglich gehalten ha-ben u. s. w.