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stillschweigende Regel war vielmehr: wenn Knabensich beym Spiele zanken, so laßt sie den Streit allstmachen, und es gab nachher sehr wenig Streit. —>Mein folgendes Exempel soll von den körperlichenUebungen genommen werden, die den Knaben vor«geschrieben sind. — Die nämliche Mühe, welche amgewendet wurde, die Knaben thätig und munter zumachen, und mit der Schulzeit haushälterisch umzu-gehen, wurde auch auf ihre Spiele und körperlicheUebungen ausgedehnt. Bcyde lenkte ich zuweilen undnahm zu Zeiten wohl selbst mit Antheil daran. Ichbediente mich z. B. häufig des Bades in dem war/men Clima, um sie schwimmen zu lehren, besonderswenn Einige für die See bestimmt waren. Lernteein Knabe aus Furcht nicht schwimmen, so wurdeihm ein Tag bestimmt, vor welchem er schon einigenVersuch machen mußte, sonst würde er in den Wei-her gestoßen, worin die Knabe sich badeten, ungeach-tet dessen Tiefe. Ein größerer Schrecken kam meisten»nach einem kleineren; wo aber nicht, so sorgte ich,daß die schlanksten Burschen, welche am besten schwim-men konnten, sich um ihn versammletcn, um einenernsten Vorfall zu verhüten. Ein zweytes Untertan»chen war für denselbtgcn Knaben niemals nöthig.—Won einzelnen Ereignissen, woran kein Ende seynwürde, wenn ich sie alle umständlich erzählen wollte,wähle ich nur eins, damit der Schulaufseher einsehe,wie-oft er zum Handeln aufgcfordert wird, ohne eineVorschrift zu haben, die sein Benehmen leitet. Eit»