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D. Andr. Bell's Schulmethodus : ein Beytrag zur Verbesserung der Lehrmethode und Schuldisciplin in niedern Volksschulen ; ein Seitenstück zu Lancasters Schrift: Ein einziger Schulmeister unter 1000 Kindern in einer Schule
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den Versuch zu rechtfertigen, den ich anzustellen Wil-lens war. Ich sähe aber beym Anfänge nicht vor-aus, das ich so viele meiner Lebensjahre diesem Ge-schäfte widmen würde. Die Geschichte der Schuledes Knaben-Asylum, von dessen ersten Gründung an,ist ein Detail von lauter Schwierigkeiten. Von denLehrern (sls-mAer) mußte jede Sache, die Bezug aufSchulhaltung hatte, erst erlernt werden. Die Kna-ben waren im Ganzen hartnäckig, störrisch und ei-gensinnig, viele dem Lügen, den Ränken und derFalschheit ergeben. Diejenigen, welche etwas älterwaren, oder schon einige Fortschritte im Lesen undSchreiben gemacht hatten, waren größtenthcils inSitten und Gewohnheiten erzogen, die mit Methodeund Ordnung unverträglich waren. Indessen befan-den sich unter diesen glücklicher Weise einige, welchein einem hohen Grade fleißig und aufmerksam wa-ren, und die selbst Rechnen und Schreiben in einerSchule gelehrt haben würden, wenn sie allenfalls ineiner solchen wären angcstellt gewesen. Ich fandbald, daß wenn die Schule in gute Ordnung gebracht,und nach der Methode und dem System unterrichtetwerden sollte, welche jeder öffentlichen Unterweisungwesentlich ist, dicß entweder dadurch geschehen müßte,daß man Unterlchrer in der Einrichtung eines solchenSeminars unterrichtete, oder daß man junge Leuteaus den Schülern zu diesem Zwecke anführte. LangeZeit hielt ich beyde Gegenstände im Auge, war aberdoch am Ende nach ausdauernden mühsamen An,