er auch nun das Work, bey welchem er verlegenwird, aber auch dich Wort nur allein, in Sylbenauf, z. B. Gar-ten-Haus. — Wenn nun der Schü-ler deutlich auf diese Art lesen gelernt hat, wo-mit er bald fertig ist, so wird ihm endlich zugestanrden, langsam auf die gewöhnliche Art zu lesen. Daer dieß immer ohne Erlaubniß zu thun bereit war,so kostet es keine Mühe, sondern geht ohne besonder»Unterricht gut von statten. Nur muß er jetzt mehr,besonders auf die Nuhepunkte, die er zuvor im Kin-derbuchs Th. 2. lernte, Acht geben.
Hauptftück V.
Vom Buchsiabiren ohne Wiederholung.
Am Schluffe einer jeden gelesenen Lection wirdjede Claffe aufgefordert, ohne Buch ein jegliches Wortzu buchstabiren, von dem man voraussetzen kann,daß sie noch nicht hinlänglich bekannt damit ist. Al-lein dieß geschieht nicht nach dev langweiligen gemei-nen Mode, die nur darauf berechnet ist, dem Meistersowohl als dem Schüler, die Zeit zu verderben. Alsonicht auf diese Art: B - a - u - m — Baum —w - o - l — wol — Vaumwol — l - c - n — len —Baumwollen — s-p-i-n — spin — Baumwollen.'