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wobei) er keine Schwierigkeit findet, weil er bereitseinzelne Sylben zu lesen gelernt hat. Der einzigeUnterschied zwischen diesem Lesen und dem Lesen dereinsylbigen Wörter ist dieser, daß er gelehrt wird amEnde eines Wortes etwas länger aufzuhalten alszwischen den Sylben, woraus ein Wort zusammenge-seht ist. So —geht—er —den —zwey-ten — Theil—des— Buch-sta-bir-buchs — der — Frau — Trimrwer—durch — und — ihm —wird— nie-mals—zurge - ge- ben — zwei) — Syl - ben — zu-glcich — aus- zu,spre -chen — bis — er — ei - ne — Syl-be — nach —>der — an-dern — so — le-sen — und jedes Wort deut-lich buchstabiren kann. Wenn eine strenge Sparsam/keit erfordert wird, wie in den gemeinen Schulen,in welchen die Armen unterrichtet werden, so seht dasMadras - System sinnreiche Schulmeister vermittelstihrer kleinen Lehrer ('leaoLer) in den Stand, aufverschiedene Ersparnisse von Büchern, Papier, Fe-dern und Tinte zu fallen. Diese bleiben dem Gutfin-ben des Aufsehers überlassen, der darüber nach demZustande der Fonds entscheidet. Kleine Abhandlun-gen, dergleichen Trimmers obenangeführtes Buchsta-birbuch, und des ersten Kinderbuchs erster und zwey-ter Theil sind, müssen in jeder Schule eingeführt wer-den. Wenn diese Bücher von einem Glieds der Socie-tät, um Kenntnis; des Christcnthums zu befördern, fürsie gekauft werden, so werde» sie für jedes Kind un-gefähr einen Pfenning kosten, und wenn man denzweyten Theil von Trimmer dabey kauft, 3 Pfenr