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D. Andr. Bell's Schulmethodus : ein Beytrag zur Verbesserung der Lehrmethode und Schuldisciplin in niedern Volksschulen ; ein Seitenstück zu Lancasters Schrift: Ein einziger Schulmeister unter 1000 Kindern in einer Schule
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stabiren, z. B. Blut, und fährt fort sie zu buchst«»Liren wie vorhin, ohne Buch, eine Uebung, die durch-aus befolgt werden muß. Von dieser Zeit an giebt'Skein vorherhergehendes Buchstabiren mehr, welches soviele Zeit verdirbt, außer wenn der Schüler aufeine Sr-lbe stößt, die ihn verlegen macht. Alsdannlöset er diese Sylbe, und auch nur diese allein, durchvorheriges Buchstabiren in Buchstaben auf, um sichzu helfen das Wort zu lesen. Hat der Schüler dasLesen der einsylbigcn Wörter ohne vorheriges Buch-stabiren, und darnach das Buchstabiren derselben ohneBuch vollkommen inne, so hören die mühsamen Ar-beiten des Lehrers (Hacker) und die Schwierigkeitendes Schülers größtentheils auf. Das folgende be-trifft nur das Ausüben dessen, was bereits erlerntist. Dadurch daß man den Schüler ohne Buchjedes Wort buchstabiren lehrt, von dem man vor-aussetzcn muß, daß er mit demselben unbekannt ist,wird er nicht allein gut und richtig buchstabiren, son-dern auch deutlicher und weit früher lesen lernen,als wenn man diese Mühe beym Buchstabiren sichim Anfänge nicht genommen hatte. Die Aufmerk-samkeit, die auf diese Elementar-und Anfangsübun-gcn verwendet wird, wird reichlich durch die Leich-tigkeit und Geschwindigkeit ersetzt, womit sie das fol-gende Verfahren beschleunigend krönt. Beym Buch-stabiren wird jeder Knabe dev Reihe nach aufgefor-dert ein Wort zu buchstabiren. Wenn er bey einemBuchstaben einen Fehler macht, so muß der Knabe,