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Ueber Preussens rheinische Mark und über Bundesfestungen
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den-hnms gegen das Abendland und das Christen-thum stürmten. So wie diese ein Land der Gefah-ren und Abentheuer war, so wird es PreussenSRheinische Mark auch seyn. Dem unruhigen undübermü-bigen und wegen seiner lehren Niederlagenund Verluste gereihten und erbitterten Frankreichgegenüber wird der Besitzer dieser schönen LandeNimmer ruhen noch schlafen dürfen. er wird wackerseyn müssen, wie ein reisender Mann, der sich aufeiner Straße befindet, wo rings umher Räuberlauschen und auflauren. Alle seine Kräfte und Ge<danken a»f die Verthcidigung gewandt, mit immergerüiteter und bewaffneter Seele, ja mit immergezücktem Schwerdt wird er als des heiligen ReichesVorfechter hier immer gleichsam auf der Schanzeliegen müssen. Diejenigen also, welche die Erwer-bung dieses Landes eine ungeheure Vergrößerungund Entschädigung Preussens nennen, wissen nicht,was sie wollen, oder vielmehr sie wissen wohl, wassie wollen: sie wollen Preussen übel und suchen seineHerrl.chkeit auf jede Weise zu verkleinern und zuverschreien, und ihr tückischer Neid grollt, daß sieals dienende Knappen hinten stehen und zusehenmüss-m, wie der erste Ritter des Reichs die Waffenschwingt. Die Rheinische Mark ist ein glänzendesEhrengeschenk, bas seinem Inhaber gar nichts ein-bringt, sondern Kosten verursacht, es ist wie einKriegsorden ohne Jahrgeld, eine Erinnerung und»in Angebinde übrrstandener Gefahr, worin zugleich