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Nachfolgende beide Briefe erklären die Veramlaffung und Entstehung dieser leichten Worteüber einen sehr schweren Gegenstand. Sie mö<gen zugleich als Einleitung und als Vorspieldienen. Oft ist ein scherzendes Vorspiel in wech,selnden Dissonanzen und Harmonien besser alsdas ganze Konzert, dem es Vorspielen soll; undso mag es vielleicht auch hier ftyn. Denn dieZeit ist so wenig konzertig, daß es schwer ist,das gleichstimmige Saitenspiel eines fröhlichenHerzens immer im reinen Ton zu halten.
N . . . . den 10 . Februar i8i5.
Der Verfasser.