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2 (1781)
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Nehemias: -

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den hebräischen Handschrifften bis auf die neue«sten Zeiten herab durch keinen Zwischenraumgetrennt wurden (§. Z59); und da die ältesten.Bibelabdrüke den Handschrifften in ihrem Ei-genthümlichen gemeiniglich folgten: so lieffnauch Anfangs in diesen beide Bücher in Einemfort, bis Daniel Bömberg ste nach Maasgabeder Vulgata trennte.

Zur Sammlung der heiligen Nakionalbücherder Hebräer hat Esraö, wenn wir anders dennoch vorhandenen Spuren der Geschichte folgenwollen, von ieher gehört. Philo citirt eineStelle daraus, und nennt ihren Inhalt 7« e»/ZocnXtxsur /2tj3^s<5 (H. 29);

IosephuS hat seinen Inhalt in seine Archäolo-gie eingetragen (H. 47); und Melito (§. z i)und Origeneö (§. ; z), so wie Hieronymus (§.^5) und der Talmud (§. 56) erwähnen dessel-ben ausdrüklich in ihren Verzeichnissen des Ka-nons des A. T.

Nehemias.

§. ?oz.

Person.

Nehemias, der Sohn Chaealja f), dienteAnfangs als Mundschenk dem Persischen Kai-Uu 3 ser

k) Der Stamm, aus dem er gebürtig war, ist un-bekannt.