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2 (1781)
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2 Rap. M. Rricifche HülfsmiNel.

Schon die altern Juden bemerken, daß Tak-mud und Masora osst mit einander im Wider-spruch stehen a); und der Streit einiger neuernGelehrten, ob der Talmud einen vom masore-thischen hie und da verschiedenen Text eitire?ist durch die Varianten entschieden, welche be-reits aus ihm auögetragcn sind l>). Also kannur das noch eine nähere Untersuchung verdie-nen :

s) L. Le» Otir/'rm in zriaes. .1(1 bibl. Ve»er.er Laiil. Andre Rabbinen haben Varianten iinTalmud bemerkt. im Buch ^ju-

cbibn. La/omo INI Tract. Lc!>s!)dirz-

La-rt 7o/e/>Lor jm Trakt. 8cdibbÄk5. La,»»-?/ini Tucl) 1'oir. /v. Lt» tÄ<r-

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^skir, und ^o/r-r L,«rc- j,n dleor Lniim. S-La/>xc//a»»r in mari raddinico perträo in L^c»rrfascic. X. exercirr pdilol. kill,ii) 0-r/>/>e//«r in Lrit. 8»c. lid. V. c. 12 . behaupte-te, daß man aus dem Talmud verschiedene Les-arten zum masorethischen Text sammeln könne.L«x>ro--/ in /rnkicrit. ?. II. c. 12 . gab zu, daßzwar in der Gemara einige, aber nichtsbedcn-tende, und den Sinn nicht ändernde Lesarten,gefunden würden ; hingegen in dcr Mischna aackeine. Aus der Gemara hat L-MeL»»»/ I. c.

in exereirr. b!KI. ?. H. und aus derMisch»,a LcomEr verschiedene Lesarten in demAufsatz: an viriis leÄione« uä Lvöicein V. 1'.colligi ^ollinr ex dlisedns ? ausgezogen. S. L>o-?»«»»/ Opulcnla 1'. I. p. I - g6. VollständigeExcerpte hat Kennicott. S- /se»m'coM cliü'. Zs-Nleral. in V. 1'. x, lü. §. Z5-