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Entfernung des Schweer - Punctes X istzweymahlso groß als die andere von demSchweere-Puncte I. Solchergestalt ver-hält sich Xli zu wie 2 zu i und das Ge-wichte inl zu dem in X wie 4 zu 2, das istgleichfals wie 2 zui: welches mit demArchimedeischen Satze übereinsiimmer.
Will man jedem Theile -seinen eigenenSchweer - Punct zueignen, der in ihrerMitte auzutreffen; so ist cs eben soviel, alswenn in Xein Gewichtevon 1 Lothe, in KIgleichfalls eines von einem Lothe hienge.
Die Weite Mist so groß wie HX und al-so hält mit dem Theile slX eines von glei-cher Gsösse Xtt die Wage: wie wir auchvorhin gesehen haben. Die EntfernungKI des Schweer-Punctes KI ist z mahl sogföß als IX: es hält aber mit den übrigenz Stücken, die auf XXl liegen, die Wage.
Und demnach erhellet, daß das Gewichte inKI sich zu denen in I verhalt wie M zu HKI.
Wenn ich dieses noch ins besondere zeigen Erklärungwill, daß derTheil X6 mit dreyen, die aufwrrdM liegen, die Wage halt: so lege ich dasStücke, welches 4 Theile hat, in der Mit-^ch beste,ten auf. Wenn ich nun aufdas äusserste nget.zur Rechten ein eintzeles Stücke auflege;so muß ich aufden nächsten bey der Unter-lage drey legen,woferne ich den wagerechtenStand haben will. Endlich lege ich das Der-ritteviertheilige Stücke KO dergestalt auf«"».
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