XVIIl.rix. :o6'
Erklärung
dcssi'ihcn.
602 Eup.X.Vandemwagerechtstt
daß ein Theil von der einen, drey aber ?0von der andern Seite zu liegen kommen.
Soll auch dieses in wagerechten Stand ge- .. xbracht werden, so muß ich auf E 8 ein-hele Stücke legen,die alle so groß sind wie ^di!?. Da ein jedes von ihnen seinenSchweer- Punct in der Mitten hat,; so ist ^:ccs so viel als wenn in (^ein Giwichte hien-ge, das 9 Loth schweer wäre; hingegen mitr ^ten von? 0 . nemlich inX, ein Gewichte, 's.das drey Loch schweer ist. Und demnachverhält sich das Gewichte in (^zu dem inU wie 9 zu z, oder wie z zu l (§.7;^rirk.), Ä ?'das ist, wie ?R. zu ?(^> die Entfernung derGewichte in einer verkehrten Ordnung.
Man kan auch in dem Mittel eines jeden i«-!''Theiles als seinem Schweer-Puncte, nem- M .lich in 8. ? und'?, sich ein Gewichte stör-stellen, welches nur ein Loth wieget. Danun 8? - ?(^ so stehet der erste Theil von "eck/!kO mit dem einen Theile ldl? in wage-rechtem Stande. Da?U-z?(^.soste- ar chhet der andere Theil von ?0 mit drey rTheilen, die da aufd§? liegen,im wagerech- *ten Stande. Dieses ist alles aus dem vor- K,.. i.hergehenden klar. Da nun noch; Theile "
übrig bleiben von denen, die aufK! ? liegen; !i«Eso muß der letzte Theil von ?0. oder das - ^'Gewichtein'?, mit ihnen die Wage halten,
Es ist aber die Entfernung dieses Gewich- ^
res k'?- 5 k(^.wie es der Archimedeische