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Dritter Theil (1729)
Entstehung
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113
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-der GIass<Tk-pffett. nz

wissen auch, das der Schwank nichts an-L ders ist als ein in Faden gezogenes Glaß"stz (§.r4).Derowegen kan ein jeder leicht be-Wy greiffen,daß wenn man geschmolhenesGlaßwie Faden in kaltes Wasser fiiessen lässet,

!ck damit es sich darinnen abhärtet, diese Fa-M den sowohl als die Glaß-Tropffen zersprin-LZ gen müssen: welche wir auch daherlim Spnngfaden nennen wollen. Da mannun durch die Springfaden nichts siehst,

. .. was man nicht an den Schwäntzen der» Springgläser,sonderlich wenn sie lang sind,wahrnehmen kdnte; so habe ich mich auchNiemahls um Springfaden bemühet, achteV dabey für unnöthig etwas von ihnen insk? besondere anzuführen. Wir haben um so^ viel weniger nöthig die Versuche zuhäuffen,weil der Raum zu den nöthigen zu enge

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^ Das IV. Lapieel.

D Von dem Magneten.

§. ;4.

O Krafftdes

i«!B rsi erne bekandte Eigenschasst des Magne-

M» Magnerens, daß er das Eisen an lens Ei-B sich ziehet, und eben diejenige, wel-W ch^ialaß gegeben hat aufdiesenStein noch' ' ^

§ weiter acht zu haben und mehrere sonder-z. Th) H bah-