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Dritter Theil (1729)
Entstehung
Seite
600
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6'OQ Qap. X. Vött dem rvagerecheefS

der vondiesmTheilen und LL seinenbesonderen Schweer-PunctL und D i» sei-ner Mitten hat und daß, weil daselbst diegantze Schweere bey einander ist, es gleichviel gelte, als wenn das Holtz gar keineSchweere hätte und an deren statt sowohlin L, als in I) ein Gewichte hiengs, welchesso schweer ist als einer von den Theilen.Hier sind die Schweer - Puncte der Theilebeyderftits gleich entfemet von dem Ruhe-Puncte 6 und demnach verhalten sich diebeyden Gewichte wie die Entfernungen vondemRuhs-Punct in verkehrter Ordnung),das ist, das Gewichte in v verhältsich zu^ dem in L wie dieses seine Entfernung LLxviin zu der Entfernung des andern OX Ich

r.z- 1-05. lege nachdiesemdaö Stücke von drey Thei-len k'Q auf,dergestalt daß zwey Therle dlOvon der einen Seite, einer k'kl von der an-dern zu liegen kommet. Weil nun die bey-den Theile eine Ubsrwage haben, so legeich" ' auf k'ki noch drey eintzels Stücke, welchedemTheile ?l-I gleich sind , und alsdennkommet inwagerechten Stand.. ESist klar, daß alle Theile- die auf liegen,

mit ihm ihren Schweer-Punü in I hatten,der lange Therl klO aber seinen in der Mit-ten L hat. Derowegen wenn wir setzen,daß jeder ein Loch wieget, ist es eben so vielals wenn in I ein Gewichte von 4 Lochen,ink aber eines von 2 Lochen hienge. Die

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