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<^ 3 P. VIII. Vdtt Sinnen. 57;
grMrenMenge, und demnach kan derUn-lerscheid des Geruches nirgends andersHerkommen, als daßeineMaterieihn mehrfahren lasset als die andere. Man siehst q?ber zugleich wie subtile die Materie seynmüsse, welche den Geruch verursachet, weildie wenige, so in ein paar Tropffen sich ge-zogen, eine grosse Menge des Weines rie-chend und schmeckend machen kan. Und
' eben dieses bestätiget auch die Subtilitatder Materie, die den Geschmack verursa-chet.
Das IX. Capite!«
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Von der Bewegung MD
ger Materim.
§. 777 .
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CH hübe schon vieles, was die Be- Wie weiswegung flüßiger Materien be-diestMa-Wv trifft, absonderlich da sie wieder ^2^ihnr nurürliche Schweere in die Höhe stei- den wek-MN, in dem Anfangs- Gründen der Hy-desM»'draulick erkläret. Derowegen unerachtetich in meinen LoUeZiis LxperimenralL-M durch Versuche zu zeigen pflege, wasvMsterwiesen worden; so finde ich dochMt nöthig alles,was daselbst gesagek wor-den, hier von neuem zu wiederhohlen. IchKk 2 Miß