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flüssiger Materien. 59z
Master heraus fliesten kan. Durch einsRöhre fleußt aus einem Fasse beständig soviel Wasser zu, als durch das untere Lochim Boden abfieußt. Das Loch im Bodenwird etivas weit gemacht, damit sich nochverschiedene Kupffer-Plättlein mitrundienLöchern von verschiedener Grösse darunterkütten lassen. Man brauchet dazu Baum-wachs. Wenn man nun damit den Ver-such anstellet, so wird man finden, daß dieMenge des Wassers, welche in emerley Zeitdurch verschiedene Eröffnungen herausMufft ,-sich wie die Quadrate von den via- . ^
Metris drrEröffnungen verhält. Will ' '
man ferner wissen, was es für eineBeschaf-ffenheit damit hat, wenn die Eröffnung ekmerley, dieHöhedes Wassers aber verschie-den ist; so lasse man entweder Gefässe vonverschiedener Höhe machen, oder aber einhohes Gefässe mitverschiedenen Eröffnun-senzur Seite v,M.d>lSrc. dadurch dasuberflüßige Wasser ablauffen kan: dennwenn das Waster hoch stehen soll-, so ver-wahretman die untere Eröffnungen, indemman ein Plättlein mit Baumwachse vor-Aeibrt. Wer nun diest Verflrchegenauanstellet, der wir finden, daß die Mengedes Wassers-, welche in einer Zeit herausfleußt, sich verhältwie die Quadrat- Wur-tzel der Höhe. A.-E.-v sty 4 mahl so hochals o, von dem Boden angerechnet.Wenn
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