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demnach dasWasser einmahl biß in O.das ^ 1andere biß in I. stehet und die Eröffnungim Boden bleibet einerley ; so läusst im u Wandern Falle zweymahl so viel Wasser her-aus als im ersten, folgends beweget sich dasWasser im andern Falle zweymahl so ge-schwinde als im andern. Mehrere Um-stände führe ich jetzt nicht an: ein jeder sie- .het, wie mehrere Lehr-Sätze,welche von den .^Imkematicis erwiesen werden, aufgleicheWeisein Erfahrung gebracht werden. Nur s)mercke ich noch dieses an, daß bereits lVla. N 7TrK. riotte (b) observiret, das Wasser lauste ^ ^XVIII. viel geschwinder aus einem Gefässe ^80
rrZ. ryr, wenn unten im Boden eine Röh-
re 81 ist, als wenn die Eröffnung an dem ^Boden gantz frey verbleibet. Man kandie Ursache gar leicht errathen. DaSWasser fället durch die Röhre ZI'ver- 7,7."möge seiner Schweexe: wir wissen aber', ,daß die Bewegung schwerer Cörper durchden Fall geschwinder wird (§. 4 . 1. II.Lxper.). Und eben dieses ist die Ursache, ^warum die Geschwindigkeit mit der imnge »der Röhre zu-und ab-nimmet. Ar
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