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auf das allergencmeste sich erhalten lässet-Es wird zu dem Ende in I-eine viereckichtöEröffnung gemacht, die um eine Linie hö-her ist, 'als die rundte intt.damit das Was-ser daselbst ablauffen kan, wenn durch dieRöhre in das Gefasst ELQVLk' mehrzufienßt, als durch das Loch lll abfliessm ^^'7.kan. Eben dergleichen Eröffnung wirdaus eben dieser Absicht in IVl gemacht. DieZeit muß man in Secunden abme-stn, ent- 'Eweder vermittelst einer Uhr, welche Secun- ^den zeiget, oder durch Hülffe eines andern röInstrumentes wie bey einer anderen Gele-genheit (§. 2.1. II. ^xper.) angemerckekworden.lVlariorrs hat gefunden, daß inner-halb 6o Secunden durch das Loch izK M-Maaß geflossen,deren jedes zweyPfund ste- M vben Quentlein gewogen. Es wäre besser i .'
gewesen, wenn er die Menge des Wasserszugleich nachl seiner Grösse in Cubic-Linienangegeben hätte, so könnte man es leichte .'.7^'nach einem andern Maasse ausrechnen unddie Erfahrung besser nutzen. Wenn das102 Wasser durch den Druck des oberen, so ü-Der an. ' ber ihm stehet , durch ein Loch heraus ge-derc Fall trieben wird; so stellet man den Versuch ^ 't.da das auf folgende Manier an.Es wird wie vor- sH. ?Wasser hin ein Gefässe von weissem Bleche ^60)
oberen
gedrucket
wird.
schoß, nur konnnen in IVl und k. zwey viere-ckigte Eröffnutigen, damit das überflüßiae »" ?