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Dritter Theil (1729)
Entstehung
Seite
589
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Ach,.

stößiger MatttLe». .;8-

«dehnet, ehe ich ihn fahren ließ. Der Er-Drschrei-sog war dieser. Wenn das Gefäßleinnicht tief unter dem Wasser stund, so fiel As.der Boden heraus: wenn er aber tiefferunter demWasser war, so blieb der Bodendarinnen. Wer eine gläserne Röhre hatte,her könce alles mit Augen sehen. Es dörffteauch nur unten ein Glaß und oben könntedie Röhre von Bleche seyn: denn wenn sichderFaden sehr weit hinunter ziehen kan,daßder Boden biß in das Glaß herunter fallet.

Wenn man die Schweere des Bodens ab-wieget und die Schweere desWassers, dasgegen den Boden drucket,und einem Cylin-der gleichet, dessen Grundfläche so groß.alsder Boden ist (§. 5z l'. I.Lxper.), ausrech-net ; so wird man finden, daß der Druck desWassers geringer ist als die Schweere desBodens, wenn der Boden niedersincket,hingegen siärcker, wenn er nicht herausfället.

§. 129. lVIanotte (3) hat verschiedene WievielVersuche angesiellet, dadurch er ausge-Wassevmacht, wie viel Wasser in einer gewissenen>eeZck durch eine gewisse Eröffnung heraus-läufft. Weil ich nun oben (§. ny) ver-ss,,^Nochen habe mit anzuführen, was wirnc Eröff-

NÜtz-nmrg her-aus läufst.

(s) äu -^ouvemem äs» L»ux xsrr- lI.äisc. l.x>m. S4S.