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Unter,scheid de»Falle.
nützliches bey ihm finden und uns künfftigbey anderen Gelegenheiten dienlich seynkan; so muß ich auch eines und das anderehiervon beybringen. Wir haben hier zweyFälle von einander zu unterscheiden: denndas Wasser fleußt entweder nur gerade vorsich weg, oder es wird von anderem, so überihr» stehet, gedruckt. Wir können es bey ^ ^den Mühlen versuchen', daß das Wasserschneller fliestet, wenn anders über ihm ste-het, so es drucket, als wenn es nur bloß vorsich läufft. Denn man sehe das: Schutz- ^Bret vor, daß das Wasser nicht frey auf ^das Gerinne kommen kan,sondern nur eineenge Eröfnung behält,, wo es unten durch- ^fliesten kan: so wird man finden, daß es viel ^geschwinder fleußt als vorhin, ehe es verseht 'ward. Dieses ist absonderlich sehr käuflich, Ewenn das Wasser von dem Schuh-Bretenicht gleich auf das Wasser - Rad i fäl«let, sondern sich erst durch eine Rinne bewe- ^gen muß, ehe es zum fallen kommet : der-WTgleichen in Halle in der Wasser-Kunst^zu finden. Man kan es auch aus den ^Gründen, die wir in dem ersten Theile'^!.ivon dem Drucke des Wassers (§. zz) er-?Ärhärtet, erweisen, wenn es nöchig ist: alleinhier sind wir mit dem zufrieden, was die V>^Erfahrung zeiget. Wenn das Wasser Mbloß vor sich fliestet und nicht durch dern^Druck eines andern, so^ über ihm stehet,!^
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