B8 Cap. IX.VSttdekNeMegung.
ben inE, wo das Loch gemacht worden, eüne Röhre El) angelöthet, welche^. Linienweit, 2 Schuhez Zol lang ist. Es ist an derGrösse in keinem Stücke gelegen: ich habe Ä:'"nur beschrieben, wie mein Instrumentbe-schaffen, damit man von dem Versuche des-ser urtheilen kan (§. r. c.Die- 7-:.se Röhre hat oben in v nur ein kleines.''.^-rundtes Löchiein, da ein Bindfaden durch- -gehet, das übrige von der Eröffnung ist ver-7.'-deckt, damit der Faden sich nicht so leichte ^durchziehet, maassen inan oben ein kleinesQuer-Höltzlein kl anbindet, welches hin-dert, daß sich der Faden nicht durchziehe»kanDicserFaden stk an den Boden kO ge- i-' -Hunden, welcher zu den: Ende ein Oehrehat. Es ist aber der Boden wie das Ge- ^'">-säßlein ^6 aus starckem Meßinge gedre- E:het, Massen er is Linien dicke ist, und passet l'-.-c-lgantz genau in dasGefäßlein, daß nirgends --Wasser durchkommen mag. Wenn ich :min diesen Boden vermittelst des Fadenskikkin dasGefäßlein hineingezogen und ft-sie angezogen gehalten habe,daß er nicht wie- Ä:,.-der herausfallen können,so habe ich dasGe-säßlein insWasser gebracht und nach diesem iden Faden fahren lassen. Damit er sichaber nicht an dem Löchlein reiben könnteund dadurch aufgehalten würde, wennder Boden fallen wollte: so habe ich den ^Faden in die Höhegezogen und gerade aus- i.