flüssiger Materien. ^7
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mercken, wie siarck der Teller an denBo-vorh-rg«dm des Gefässes angedruckt wird; so darfhmdmmannureinOehre mitten hinein schlagen, ^"sich.damit man einen Faden daran binden unddadurch den Teller, indem er unter demWasser lieget, an eine Wage hangen kan.
Denn wenn ich von der andern Seite sovielGewichte lege, bis endlich der Teller loß ge-het;so sichet man wie starck er an den Bo-den angedruckt wird. Wir wissen, daßdie Lufft zwey Cörper feste an einander dru-cket, als wären sie einer,wenn keine zwischenihnen an dem Orte verbleibet, wo sie einan-der berühren, oder doch wenigstens diejeni-ge, welche daselbst verbleibet, geschwächtwird (§. irr. 114 Lcc. 1'. I. Lxper.). In
unserem gegenwärtigen Versuche kommetzwar das Wasser zwischen den Teller undden Boden: allein man kan auch zeigen, Besonde-daß das Wasser eben so wie die Lufft zwei) rcr Ver-Cörper feste zusammen drucket, als waren da.
> sie einer, wenn das Wasser zwischen ihnen! wegbleiben muß. Ich habe zu chem Ende'rsb.xvn.l folgends Instrument niachen lassen. ^6^8-ros.z Pein kleines cylindrisches Gefäßlein, im^lchrci-! Diameter 19 Linien weit und nur 4 Linienhoch. In der mitten Lisi ein rundtes Loch,dadurch ein Bindfaden gehet: jedoch wirdes einige Linien weit gemacht, damit manden Faden durchbringen kan, wie wir baldsehen werden. An dieses Gesäßlein isto-
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