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Dritter Theil (1729)
Entstehung
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586
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586 Elap. IX. Vo»r der Bewegung

auf dein Boden liegen. Also muß die Be- ^wegung des Wassers Ursache seyn, daß er 7-^nicht in die Höhe steigen kan. Der Tel--!er wendet eine Krafft an sich in die Höhe sh 2zu bewegen; das Wasser hingegen eine 7s rKrafft sich nieder zu bewegen. Derowegen .7^-muß das Wasser eine siärckere Krafft ha- ^ .7ben, damit sie sich niedet beweget, als der 'H.'-Teller, damit er in die Höhe zusieigen pfle- 77get, wenn er in stillem Wasser lieget, oder 7,'.7auch in flieffcndemWasser,welches sich nicht ^ihm entgegen beweget,als wie in einemFlus-- "- 7 ,se.Es ist also hier nichts ungewöhnliches, '- 7 '-was wir nicht schon vorhin gesehen hätten. ^7Die Luffr, die viel leichrer ist als dasWas-ser, steiget auch im stillen Wasser in die- ^7-he: unterdessen haben wir doch gesehen,daß, -wenn sich in den Hebern das Wasser ihr 2 Äentgegen beweget, sic gar mit ihm fortgeris- 5-:sen wird. Einerley Sache scheinet in eini- sEgen Fällen wunderbahr, die uns in andernFällen gar nicht befremdet. r . 7

Me flüs- §. 129 . Wir sehen hier, wie das Was- ro-sige wa. ser den Teller an den Boden drucket, da er tzg'tcricn zu- sonst, tvell er leichter ist als das Wasser,von

dem Boden in die Höhe getrieben wird (§. ^

.nme". Und demnach haben tze.

wir ein Exempel, wie zwcy Cörper durchss-rlZute. die flüßigenMaterien an einander gedruckt r7s"-u-; werden, daß sie feste zusammen halten alsvuu-p oe« ^ streu ^ eines. Wollte man genau be- ^.7'

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