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flüssiger Materien^
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Wasser gegossen, ziehe ich den Stab zurü-cke: so bleibet Her Teller auf dem Bodenfeste liegen, indem das Wasser unken durchdas Loch durchläufst. 8rmon 8cevinus Anrner-
(a) , welcher einen löblichen Anfangmacht diejenigen Lehr Sähe durch Versu-che zu zeigen, welche etwas unvermuthe-tes in sich fassen, hat diesen Versuch ange-geben und dabey erinnert, daß der Tellerauf das Loch genau passen müsse. Es istwahr,daß derselbe nicht kleiner seyn darf alsdas Loch: allein er darfdoch eben nicht bel-nahe so groß wie dasselbe seyn,wie Sturm
(b) angiebet und aus 8tenini Worten er-härten will, daß er eben der Meynung sey.
Denn unerachtet man nicht leugnen kan,als emeSache,die Ln der Erfahrung sich zei-get, daß derTelleraufdem Boden nichtlie-genbleibet, wenn das Löchlein gar zu kleinist, als etwan wie eine Erbeis, oderauch et-was grösser,und derTeller dünne und leich-te: so darfdoch dasLoch bey weitem nicht sogroß seyn als derTeller,und derVersuch ge-het doch von statten, als wie es mein Ver-such klärlich zeiget. Wenn dasWasser stille Erklärungstehet, so steiget der Teller lin die Höhe
19; 1.1. Lxper.): wenn es aber untendurch dasLoch heraus fleußt, so bleibst erO 0 5 auf
(r) -le I» kscique lib. 5. p. 499. Oper.
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