M (^3P. IX. Von der Bewegung ^
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dm aus.eyen und doch in der That einerley ^ 3seyn können, ob zwar nicht völlig, jedoch ^ Frm vornehmsten. Unerachtet nun aber das HWasser durch die Röhre IX bey weitemnicht so hoch springet als die Röhre ^lang ist; so kan man daher doch nicht schlieft :
fen, daß die vorhin angegebene Ursachenicht die rechte sey: denn es sind Hinder-- ^nisse vorhanden, die solches hindern. Da-runter unter andern mit zu rechnen ist, daß,sich das Wasser an der Röhre IL reibet. - -
besondere §. 128. Ich lasse dasjenige , was zu dmWür- . Spring-Brunnengchöret,fahren,unerach-- Estuft t^ noch mehrere Versuche anführen «uEien in- könnte, dazu ich nrir Instrumente verferti- Lerrdem sie gen lasten. Indem ich aber von der Be-herunter wegung flüßiger Materien handele, so mußHessen, ich noch einen Versuch beschreiben, dadurchsich eine sonderbahre Würckung zeiget. Ich22 ' habe ein cylindrisches Gefässe ^MQma-chen lassen, das im Diameter 4ZZoll weit ??„->>und 5 Zoll hoch ist. Damit es feste und er-haben stehen kan,sind drey Füsse angelöthet.Unten im Boden ist ein rundtesLoch ausge- .
schnitten, das im Diameter 9' Linien hält. H ^'Auf diesen Boden lege ich einen hölhernen ^,Deller, der den Boden nicht völlig bedecket. ^Ich halte ihn mit einemStocke zurücke,daß '
«r nicht in dieHöhegchet,indem ich Wasser ^in das Masse giesse. So bald ich es voll ^
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