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Dritter Theil (1729)
Entstehung
Seite
583
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flüssiger Materiell 58z

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men gedruckt und treibet auch das Wassernicht höher als die Röhre Olk! ist von Oan biß an das Wasser im unteren Gefässe^0k, darinnen sie stehet. Weil dem-nach die Lufft im unteren Gefässe, undfol-gends auch in der Röhre kL und im oberenGefässe durch das Wasser in derRöhre zusammengedruckt wird; sospringet in dem Herons-Brunnen dasWasser durch die Krafft der zusammenge-druckten Lufft. Wir haben aber schon obengesehen, daß die zusammen gedruckte Lufftdas Wasser zum springen bringen kan undzwar nachProportion des Raumes,in wel-chen sie zusammen gedruckt worden. De- Slnrner-rowegen ist nicht nöthig, daß ich weiter et-«kung.was hieher setze. Und ich habein der Tharmit wenig Worten die gantze Theorie desHerons-Brunnen in euren solchenStandgesetzet, daß man alles, was sich mathema-tisch kleterminiren lasset, aus diesen Grün-den äeterminiren kan. Unterdessen istdieser Unterscheid bey dem Herons-Brvn-nm und den andern, da das Wasser durchdie zusammengedruckte Lufft zum springengebrachtwird, daß in diesen die Krafft derLufft immer abnimmet weil sie nichtgleichviel zusammen gedruckt verbleibet, hingegenw jenem die Lufft bey einerley Krafft sichAalten lässet. Man sichet demnach, daß Mgemek-Sachen den Sinnen nach gantz unterschie-e Anmer-Oo 4 den ekung.