M XI. Von der Bewegung ^
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Wasser in einer Höhe fort. Hingegen M! -wenn es oben auf der Schaale an Wassergebrach, als wenn man etwas darnebenspringen ließ, so nahm der Sprung bald ab " -r
und musie ich wieder anderes Wasser in dieRöhre 611 füllen , wenn es wieder imErllä- Springen die vorige Höhe erreichen solte. ' ^, --rung des Es scheinet anfangs wunderlich zu seyn,wiedas Wasser, welches durch die Röhre 61-1^'' hinab fleußt, das andere aus dem oberen 7 - : '.'Gefässe durch die Röhre KI heraus ^
treiben kan: allein wenn man alles nach denRegeln des Druckes und wagerechtenStandes fiüßigerMaterien überleget,so sie-het man gar bald , wie es damit Hergeher.
Wenn die Röhre 6tt in dem Wasser sie« 'het und mit gefüllet ist, so drucket sie mit ih-rer eigenen Schweere und der durch denDruck der äusseren Lufft in 6 erhalte- Minen Krafft gegen die Lufft im GefässeDa nun dieselbe bloß so vielwiederstehet als die äussere in 6 drucket,so ist der Druck auf sie um so viel stärcker x ^als die Höhe des Wassers in der Röhre ^ 7dtt auöträget. Wenn diese RöhreA2 Schuhs hoch wäre, so würde die Lufft 'm unterem Gefässe in den halben Raumzusammen gedruckst, so bald sie voll sie-hen bliebe ( §. 89.124. 1.1. Kxper.) und Edann müste sie auch das Wasser zr ^Schuhe hoch treiben: hingegen wenn dieRöhre Lütt kürtzer ist, so wird sie weniger -
zusam-