flüssiger Materkett.'
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löthet. An dem Boden des oberen Gefässesist eine Schraube, die man eröffnen kan,wenn man es mit Wasser füllen will, der-gleichen auch zur Seite des unteren Gefas-sis zu sehen,damit man dasWasser Massenkan.Nachdem ich nun das obereGefassemit WiederWasser bey nahe gantz voll gefülletzsover- Versuchwahre ich beyderseits die Schrauben mir damit au»darzwischen gelegtem nassem Leder. Daßdaselbji keine Lufft durchkommen kan, gies-se ich in die obere Schaale so viel
Wasser, daß die Röhre davon vollwird und noch etwas darüber aufdem Bo-den der Schaale stehen bleibet. Denn dasWasser muß unten im Gesässe lVIKO? sshoch über dem Boden stehen, daß die Eröff-nung der Röhre kl gantz im Wasser ist.ESist zu dem Ende gut, wenn man anfangsdas Wasser nach und nach in der Röhre6kl hinunter fliessen lässer, Massen sich sonstdie Lufft zwar anfangs zusammen druckenlasset, nach diesem aber das Wasser aus derRöhre oben in 6 wieder heraus flösset undselbst heraus gehet: in welchem Falle manneues Wasser zugiessen muß, ehe das Was-ser in I springen kan. Wenn aber die Lufftnicht zurücke flösset, so fangt das Wassergleich an zu springen, wenn man den Hahnl- eröffnet. So lange die Röhre 6Ü vollWasser war und immer so viel in derSchaale stund, daß so viel hinunter fliessenkonnte als wollte; so lange sprung auch dasOo.z WH