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flüssiger M<tterkett. 577
Röhre stecken kan. In die Mutter derSchraube, die man ab- und auf - schraubenkan ist eine Röhre ssss eingelöther, davonder innere Theil ssD 2 Zoll 9 Limen, deräusserevist 5 Zoll 6 Linien lang ist. DerDiameterim Lichten ist unten in k" zß Lini-en, oben in L nur so groß, daß man kaummit einem zarten Drache hinein kommenkan. Endlich darneben ist an dem Bodendie Röhre angelöthet, die rz Zoll lang,
oben in O z Linien weit und unten in soenge, wie die andere oben in ss ist. In die- Versuch /ses Glaß fülle ich so viel Wasser, daß nur der darmeein Stücke von der Röhre ssss über ihm ste-het, wenn ich die Mutter angeschraubetunddasGlaß herum wende, daß der obereTheil S oben zu stehen kommet. DieEröffnung k stelle ich in Wasser, so läufstdurch das Wasser heraus und durch dieRöhre Lss springet es beständig hinein.
Wenn es nicht springen, sondern bloß lauf-fensoll, so dörffen die Eröffnungen Lundkffnur.weiter gemacht werden. Im Anfän-ge läufft bloß das Wasser in heraus und
keines kommet durch L hinein: wenn es a-öer eine Weile gelauffen, so springet es end-lich durch ss in das Glaß hinein. Die Ur-sache fället nicht schwer zu erwachen. Die §M-
Lufft im Glase ist anfangs von einer- A'Ades
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