576 Oap. IX. Von der Bewegung.
engeRöhre drang beständigLufft von aussenhinein, mit einen siarcken Knarren und 7 ^^and-, ward von dem Wasser mit in die gläserne 'griffe. Röhre hinein gerissen. Man muß bey die- :
sem Versuche auf zweyerley acht haben, -rwenn es wohl von statten gehen soll. Ein- ..>.7mahl muß das Wasser etwas über der glä« '7^'fernen Röhre stehen, damit die Lasst nicht W -über dasselbe in den oberen Theii des Gla- .ssssses OII steigen kan: darnach muß auch das - ".7Löchlein nicht zu groß, noch die Bewegung '^77.des Wassers in der gläsernen Röbre zu 7"-.langsam sevn, damit nicht mehr Lasst Hin- cssssein kommet, als das Wasser mit sich weg- ^führen kan. Denn weil in beyden Fällen :sich das Wasser indem oberen Theile desGlases OH hauffet, so muß endlich, wie U,,'wir vorhin gesehen,der Heber eher aufhörenzulauffen, als das Wasser in dem Gefässe Ess^ 8 < 7 V alle ist. 7
Fefondere §. 126. Ich muß hier noch einer beson- --Art eines deren Artder Heber gedencken, darauf viele 7 7-Hebers. Hydraulische Machinen gegründet sind. .Geschrei- ^chchabe ein cylindrisches Glaß 7 ^( 78 , das G .7selben ' im Diameter-2 Zoll 4 Linien weit, hinge- ---r .7w-b.xvngen einen Schuh hoch ist, an einen ^7kß.97. messingenen Boden ^8 kütken lassen. In
demBoden ist eine Schraube und zugleich, ^7wo die Schraubei) angelöthet, inihmeinrundtesLvch,dadurch man in dasGlaß eine