flüssiger Maeenett. 52z
abschrauben kan, als welche in die Schrau-be einqelöthet ist. Ich fülle das Fläschleinmit Wasser, welches ich vorhervonderLufft gereiniget (§.i47lül. Lxper.),damit nicht die Lufft aus dem Wasser indicHdhe steiget und mit drucken hilfft, wenndie äussere verdünnet wird. Zudem ichdiesen Spring-Brunnen unter den Recipi-emn an die Lufft-Pumpe gebrachtffo gienganfangs in lll kein Tropffen weiter heraus,weildieLuffr unter demRecipienten so siarckwiederstehet als die äussere, die das Wasserbis zrSchuhe hoch erhalten kan (§.89II.Lxp.). Allein so bald ich die Lufft ge-nung verdünnet, fieng das Wasser an inkl zu springen; hörete aber wieder auf,oeinlich wenn die Lufft unter dem Recipi-enten dünner wird, wird ihre ausdehnendeKrafft schwächer (§.ir61. l.iLixper.) undgehet demnach soviel Wasser heraus alsdemTheile derKrafft an Schweere gleichet,svder Lufft abgehet; hingegen so viel bleibetMücke, als der Krafft gleichet, welche dieLufft unter dem Recipientennoch übrig be-hält. Weil nun aber durch das enge Löch-lein in Ll so viel Wasser nur nach und nachheraus springet, dessen Schweere dem Ab-gänge der ausdehnenden Krafft der Lufftunter demRecipienten gleichet, die Lufft er-bergar viel Krafft verlieret, wenn man mitAuspumpen anhält. (§. 82 1.1. Lxxer.):