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Dritter Theil (1729)
Entstehung
Seite
524
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5 L 4 XI. V-n der Bewegung ^

Wenn das so springet das Wasser zuletzt in einem fort. !>EWasser in Wenn die Röhre/dadurch dasWasser auseine»» Bo- Gefässe heraus konrmen kan, bloß ge- -

g»ipnn- herüber gehet; so laufft es nur heraus ^

(§. ior 1.1. Txper.): wenn sie aber amEnde in dieHöhe gebogen ist alsso haben wir gesehen, daß es springet. Unddemnach bekommet das Wasser seineRich-tung durch den Stand des Theiles derRöhre Olss, wo es heraus gehet. Dero- " ^wegen wenn man dieRöhreOtl schiefbeu-ger, daß sie mit kQ, welches Theil horizon- ^tal zu stehen kommet, einen Messen Win- ^ 'ckel machet: so springet es nach der Rich- ^tung dieser Röhre in die Höhe. Und als- -f-,denn springet es in einen; Bogen, darunter ^man dieHand frey halten kan,ohne daß das "geringsteTröpfieinWasser darauf kommet. "-Man darfauch nur den Springbrunnen so 'halten, daß die Röhre gegen den Hori- -

zont incliniret wird; so springet das Was» : Äfer im Bogen. Nemlich alsdenn ist das >7.Wasser als ein Cörper anzusehen, der nach Äeiner Linie geworffen wird, welche die Ho- ::.rizontal-Linie schief durchschneidet und Ä-demnach muß es einen parobolischenBo-gen beschreiben (§. z;6 lVIecK. lar.). Da nun ^!,allesaufeine geometrische Manier erwiesenist, was von der Linie, in welcher sich die ge-worffenen schweerenCörper bewegen, derer-mimret werden mag; so kan man auch aus ^