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ches überall gesprungen, indem es sehr heißgewesen und kaltes Wasser darauf gegossen ^ 2wird. Endlick oben zertheilet es sich inAeste, wo es bald herunter fallen will und - ^formiret allerhand Küglein , !die nach dertlrsach« Seite herunter fallen. Ein jeder schweerer 7 -davon. Cörper, der in die Höhe steiget, hat eine
Krafft,vermöge welcher er auf eine gewisse . <.Höhe hinauf steigen kan und dergleichen er- -hält auch das Wasser, welches in I heraus- 7 '
gehet, durch den Druck dessen, so über ihmstehet, so wohl im Wasser-Kasten '
16 . als in dem Theile der Röhre von dem ,
Kasten an biß zu dem Boden des Gefässes81 . Je höher nun das Wasser steiget, je ^schwächer wird seine Krafft und je längsa- D-mer beweget es sich. Derowegen wenndie Krafft noch alle bey einander ist und das ^Wasser sich schnelle beweget, so weichet es ' -vermöge der! Schweere nicht nach der !Seite aus , sondern schiesset in einemfort: hingegen wenn die Krafft schwächerwird und das Wasser sich längsamer bewe-get, so weichet es vermöge seiner Schweere r:-,nach der Seite aus und daher wird es brei- ^ler, auch, weil Lufft.darzwischen kommet,hin und wieder undurchsichtiger (§. 1571.
II. Lxper.).Je höher dasWasser komet, je ^längsamer beweget es sich. Wenn ihm nun ^die Lufft ausweichen muß, indem es in dieHöhe getriebenwird, dieses aber besser ge- ^schehen kan, wenn dasWässer,welches in dis
Höhe