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gehen sie enge zu, wo die Eröffnung ist, alsin 1,1.,^'?' und diese ist nicht weiter alsdie Dicke einer Nadel austräget. Wenn«,^^ichmmden WasM-Kasten LnffdeS
voll Wasser giesse; so springetdas Wasser VerA-;uallen Röhren heraus und zwar bey nahe ches,so hoch, als das Wasser im Gefässe ste-het. Ich sage bey nahe: denn völlig er-reichet es nicht dieselbe Höle. Es sprin-get aber, wenn die Röhren recht gemachtsind, sonderlich wo sie enge zusammen ge-hen , das Wasser aus einer so hoch alsaus der andern. Nun zeigen die Röhren,welche an den Wasser-Kasten angelöthetsind, alle Veränderungen , die bey Röh-ren von gleicher Höhe Vorkommen können.
Denn alle Röhren gehen entweder perpen-dicular,oder liegen schief, oder gehen gebo-gen bald auf, bald nieder, und, die einerlei)Lagehaben, haben entweder einerlei) Wei-te, oder verschiedene. Derowegen erhelletaus gegenwärtigem Versuche, daß dasWasser durch alle Röhren, sie mögen be-schaffen seyn, wie sie wollen, gleich hochspringet, wenn sie einerlei) Höhe haben. Ichhabe aber sonderlich aufdie Beschaffenheitdes springenden Wassers acht gegeben.
Unten, wo es aus der Röhre heraus fährst,sichet das Wasser dichte aus wie Glaß undbehalt eine Stärcke. Weiter herauf wirdes nach und nach breiter, sicher aber nicht sprmgen-viehrso dichte aus, sondern wie Glaß, wel-de WasserKk 4 ches ausficher.z
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