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k^ap. VIII. VStt Sinnen. ;o-
cheangegeben,dieaber meistentheils aus der uud Ga-Chymie genommen sind. Z. E. Salpeter, schmack».wenn er von gemeinem Saltze gereinigetworden, hat wenig oder gar keinen Ge-schmack: unterdessen der 8x>irim8 nirri, Zpinturso durch die öeüillsrion erhalten wird, be-hatkommet einen sehr scharffen Geschmack, derselbst die Metalle auflöset und daß Salh,welches durch Chymie aus ihm heraus ge-schmack,zogen wird, hat einen sehr hefftigen und den der'vondem anderen gantz unterschiedenen Ge- Salpeterschmack. Durch das Feuer, wodurch die "'Hi hat-Chymischen Würckungen geschehen, wirdkeine neue Materie hinein gebracht, unddemnach muß diejenige, welche den Ge-schmack verursachet, schon darinnen seyn.Unterdessen ändert doch das Feuer die Ma-lme des Salpeters: denn das herausge-brachteSalh und der herausgebrachre 8pi'raus ist nicht mehr Salpeter, sondern et-was von ihnen unterschiedenes. Die Aen-derung, welche hier vorgehet,bestehet darin-nen, daß einige Materien von einander ge-schieden werden, die vorher bey einanderwaren, und durch das Feuer anders gethei-lec wird, was bey einander verbleibet.Meh-rereAenderungen lassen sich nicht gedencken,und von der letzten ist noch ungewis, obsie siat hat odsr nicht. In dem Munde wirdder Salpeter zwar auch durch den Speichelaufgelöset: allein Speichel und Feuer sind