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Dritter Theil (1729)
Entstehung
Seite
503
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bliebe, darinnen sich etwas beendete, wasin der Sache nicht zu sehen wäre und da-durch eine Unähnlickkeit in das Bild anderWand käme. Allein da dieses nicht ge-Weher, so erkennet man, daß das Licht, grosseBildwelches von einem kleinen Theile Herkoni-die Aehn-iet, vermöge der Refraction in den erhabe- lichkeitneu Gläsern durch einen grösser» Raum A st Amausgebreitetwird. Da nun alle Strah-len, die von einem Puncte ausfliessen, das-jmigePunctvorstellen, davon sie Herkom-men (§.1491.11. I^.xs>er.); so muß mansich die Sache dergestalt vorstellen, daß indem Bilde an der Wand die verschiedenenkleineren Theile, die man in einem Punctedes Bildes aufdem Glase mit blossen Au-W nicht unterscheiden kan, aber doch anßchunterschiedensind und mit besonderemLichte erleuchtet werden, nun alle weiteraus einander gesetzet werden. Gewiß wennnicht in einem jeden Pünctlein der Materie,welche sich mit blossen Augen ganh kümmer-lich erkennen lässet, eine unzehliche Mengeverschiedener Theile, die alle durch besonde-re Strahlen erleuchtet würden, anzutreffenwären;so wäre auch nichkmöglich, daß anderWand ein gwßesBild abgemahlet wür-de, da die Tbeile in einenr fortgiengen unddaß das grosse die Aehnlichksit mit dem klei-nen behalten sollte. Jedoch siehet man auchwicht, daß, wenn in den unsichtbahren

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