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henwill, als dergleichen kleine Hohl-Gläsersind. Dieses Glaß dienet sonderlich dazu,wenn man grosse Sachen in der Weite se-hen will: kleine in der Nahe werden allzu-klein, daß man sie kaum erkennet. Manpfleget aber Gläser von dieser Art />o-
h/oML zu nennen. Die Gläser von der an- rohk»dernArt^L.welche in der Vervielfältigungdie Sachen lassen, wie sie sind, sind von dereinenSeite platt,von der andern abereckichtgeschliffen und werden daher ge- Er-
nennet. Sie stellen eine Sache so vielmahlvor als sie Ecken Hallen. Weil sie die Sa-che unter ihrer wahrer Grösse darstellen, sokan man sie brauchen, wo kleine Sachen inder Nähe zuvergrössern sind. Bißher hakman sie bloß in der Kunst gebraucht denAu-gen ein Vergnügen zu machen, sonderlichdie letztem,wieZahn hin und wiederderglei-chen optische Kunsi-Wercke beschreibet, dadie ?ü/M^/,^das ihre dazu beytragen. Es öS'MK»ist aber deswegen noch keine ausgemachte diese beydiSache, ob man sie nicht auch zu Versuchen K"en d«,brauchen kan, die in Erklärung der Naturihren Nutzen haben: welches wir aber vor schl« Vondieses mahl nicht untersuchen können. Al- suchenlein wenn Man sie auch nicht weiter als in brauche«der Kunst gebrauchen kan: so ist es doch k»n.höchst nöthig, daß man ihre Eigenschafftenwohl merckek, damit man hinter die verbor-gene Kunstgriffe kommen kan, wenn manMwederaufReisen, oder bey anderer Ge-I i K leger»-