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Dritter Theil (1729)
Entstehung
Seite
473
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c!ap. VII. von Thr'eren. 47 Z

BlaMH. I'. I. Lxper.). Sie sind öff- Rau-ms in die Höhe gestiegen, haben dieFör-ine.der-Füsse an die gläserne Glocke angelegetund sind auf den Hinter-Füssen stehen ge-blieben. Wenn sie gleich eine lange Weileunter der reine ausgepumpeten Glocke ver-blieben, so sind sie doch nicht gestorben. Sobald ich die Luft wieder zugelassen,istderLeibwieder zusammen gedruckst worden, alswie wenn eine Blase zusammen fället: wor-aus man siehst, daß sie viel Lufft in sich ha-ben,welche unter der Glocke aus ihnen grö-stentheils heraus fährst,indem die unter derGlocke durch Auspumpen verdünnet wird(§. 8r- 1 - 1 - ^xper.). Wie dieses eigent-Uch zugehet, kan man daraus abnehmen, rung rerwas vorhin in einem ähnlichen Falle von Derande-der Lunge gesagetworden. Wenn man den rung dieFrosch in den Recipienten sehet, oder auch Nan desselben Deckel aufhänget,den man er- °

warmen kan, wenn die Lufft ausgepumpet"worden (§. io; 1'. n. Lxper.); so bläsetsich derselbe noch weit mehr auf, Massen dieWärme die Lust sehr aus einander treibet(§. IZZ I.Lxper.)- Weil nun ein Froschso viel Luft hat; so wundert man sich insge-mein, warum er so lange in einem vonLuft-leerem Raume leben kan, da andereThie-re als Vögel und vierfüßigeThiere (§. io;

104) bald sterben, wenn man die Luft gantz«uspumpet. Allein wer darauf acht hat, WarumGg 5 was ein. Frosch