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dieLuffc durch den Schlund zum Schnabel ^heraus fahren lasset, wenn sie sich in dem 'x:Kröpfte beginnet auszubreiten (§. 8c>.D I. ^Verande- xlxper.). Wir wissen, daß die Lufft auch ^rung in der a^nge führet, wenn die äussere, da- ^
ver runge. ^ lieget, durch Auspumpen verdün- ^
net wird (K. ioi). Da nun die Lufft aus -der Lunge so wohl durch die Lufft - Rohreheraus fahren kan, als die im Kröpfte durch ^
den Schlund ; so siehet man nicht die ge- ^ringste Ursache,warum nicht die in der Lun- ^
ge so wohl herausgehen solte, als die imKröpfte. Wenn demnach die Lufft aus- ^gepumpetwird; so schwellen zwar die Lun« Wgen im Vogel auf, aber die Lufft wird doch »,«zugleich mit ausgepumpet. DieHöhle «krides Ober-Leibes, darinnen die Lunge Han-get, ist auch mit Lufft erfüllet. Wenn dem- Anach die äussere Lufft um den Vogel ver- Mdünnet wird, so muß auch dieselbe sich aus-Wiedas dehnen (§. 80. D I.Lxper.) Und davonMer auf- kommet es, daß das Thier starck aufgebla-geblasen sen wird, als wenn es aufschwellte. SoE- viel aber die Lufft auf den Ober-Leib dru- ^cket, indem sie ihn aus einander treibet; so ^viel muß sie auch auf die Lunge drucken (§. ^
109 1 . 1 . Lxper.). Derowegen befördert ^dieferDruck denAusgang derLufftausder ^Einwurff Lufft. Vielleicht werden einige vermei- ^wird be- nen, es könne deswegen die Lunge gar nichtantwor- auffchwellen,. sondern sie werde vielmehr ^
noch '