'.e§y
Ajy-
-Ä»
ÄW
'«ich
ilky
M»
Ä»
idW
ÄV
jM
--zS^
Ä«-
W
P-
/Ä
M-
K«
6a?. VN. Von Thkerm. 467
noch mehr zusammen gedruckt,als sie vorherwar. Mein man erwege dieSache genau,so wird man bald finden, daß dieser Gedan-ke ungegründet sey. Die Lufft drucketrings herum alle Theile des Ober- Leibes,welche die Höhle formiren urid treibet sie ineine erhabene Figur, wie es auch selbst derAugenschein giebet. Da nun hiedurch diemnereHöhle vermehret wird; so wird auchdie Lufft dünner und kan demnach noch inder verdünnetenLufft so vlelLufft in denLun-gewbleiben, die mit ihr einerley Grad derVerdünnung hat ; wenigstens inr Anfän-ge, wenn die Lufft unter der Glocke auchnichtgantz ausgepumpet ist. Wir sehenober,daß auch alsdenn der Kropff und Lun-ge(§.ioi) noch aufgeblasen verbleiben: de-rowegen hindert auch der Mangel der Lufft -
unter der Glocke nicht, daß nicht noch einige'in der Lunge verbleiben könnte, die mit derin derHöhle desOber-Leibes einerley Gradder Verdünnung hat. Das Hertzelieget Der«ö^^gleichfalls in der Höhle des Ober-Leibes bey rungimDm Lungen 7 und demnach muß auch die Hextzrn-,Lufft in ihm dasselbe ein wenig von einandertreiben. Da man nun hieraus noch nichtdegreiffen kan, was die eigentliche Ursachesey,warum dir Taube oder ein andererVo-gel stirbet; so war ich begierig weiter nach-zuforschen. Ich ließ demnach keineLufftvon aussen hinein,als der VogelZückungenGgbe«.