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VergrössemnFS-Glä s :r zeige,,. 447
Als nun I^eeuxvenKcrlL oen faulen Saa-men im Rdhrlein durch das stVergrösse-rungs-Glaß betrachtete, traff er darinneneinige lebendige Thierlein an, welche abernach zwey bis drey Stunden alle gestorbenwaren. Dieses hat ihm Anlaß gegebenfrischen Saamen von einer reinen Personunter das Vergrbsserungs-Glaß zu brirpgen, der kaum 6 Puls-Schlägelang ausge-flossmwar.So bald er nur das Auge dar-aus gewandtchat er eine grosse Menge leben-MengedigerTbierlein erblicket, daß er über tausend derselben,in einem Tröpfflein Saamen wahrgenom-men, das kaum so groß wie einSandkvrn-lein war. Damit er sich der Gewisheitdesiomehr versicherte,so hat erdieObserva-tion offters wicherhohlet und es allzeit so ge-sunden. Er achtet ein dergleichen Thier-Melein kleiner als eines von den Kügelein, die^öss«.das Blut roch machen, und schätzet, daßihrer 100000 in einem Räumlein seyn kön-ten, dergleichen ein grobes Sand-Körnleinerfüllet. Er hat noch in selbigem Jahrediese sonderbahre Observation sowohl nrit»ueenio. als der K öniglichen Societät znLonöen cammuniclret, in deren l'ransA-Liiones sie auch im Monath vecemdr.
,677. -4r. und im Isnuano »678.
d^.14;. mit eingerücketworden. ES hatGewis-aberI.eeuxvenkoeknach diesem nicht nurdeit derm menschlichen Saamen, sondern auch
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