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Dritter Theil (1729)
Entstehung
Seite
446
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446 (üap. VI. Von dem, was dke

Wie diese kandt gemacht hätte (a); so hat er ausführ-üch berichtet, wie er darauf kommen (b).Es ward nemlich A. 1677. im Auqust-Mo-nath von dem berühmten krofessore !Vle-eiiciliL Craatten ein damahls jungerMensch Hamm, der lVleclicinam studirteund sein Anverwandter war, an ihn re-cümlntznäiret, daß er ihm von seinen Ob-servationen eines und das ander zeigenmöchte. Als er ihn das andere mahl be-suchte brachte er in einem Fläfthlein etwasvon'Saamen mit, der einem jungen Men-schen in derKranckheitausgeflossen war,dieer aus demBeyschldffemit einer unreinenWeibes-Person bekommen hatte und gabvor, daß er nachVerlauffeiniger Minuten,da die Materie so dünne worden war, daßsie sich in ein Haar-Nöhrlein zog, darinnenlebendige Würmer gesehen hätte, die seinerMeinung nach sich aus der Fäulniß desSaamens erzeuget hätten. Er erwehntedarbey, es käme ihm vor, als wenn sieSchwänze hätten, und hielte er davor, daßsie nicht über 24 Stunden könnten lebenbleiben. Endlich setzte er hinzu, wenn erder Person, wie in dergleichen Kranckheitgewöhnlich, Terpentin-Oele eingegebenhatte, hätten die Würmlein todt gelassen.

Als

(s) Oioxrnque §. 88- p- 22Z,

Lokilin«sr. ^rcinor. Xsc-rM-HZ-p- 59-