Ihre Ge-stalt.
Wie manGelegen-heit sie zuol'servirenbekommet.
448 ( 7 ap. VI. Vstt dem, was die
Saamen derThiere angesehen, ob sich ü- !berall dergleichen Thierlein befinden undhat sie jederzeit in grosser Menge angetrof-fen, dergestalt daß er in seinenSchrifften hinund wieder mehr davon anführet, als mannöthig zu seyn erachten dörftte, wenn manuicht wüste wie ihm vielfältig von Leutenwiedersprochen worden,die entweder im ob-serviren unglücklich, oder mit Vorurthei- -len rheils wieder die Sache, theils wie-der seine Person eingenommen gewe-sen. Er beschreibet die Thierlein folgen-dergestalt, daß er ihnen einen rundten Leib >"zueignet, der bey dem Köpfte breit ist, bey ^dem Schwantze aber spitzig zugehet. Den ^Schwantz giebt er dünne und lang an, so Wdaß er fünft, bis sechs mahl grösser ist alsder ganhe Leib. Der Schwantz sey durch- ^fichrig und ohngefehrfünf und zwantzig maldünner als der Leib. Er mercket auchan, ^daß sie den Schwantz krümmen und sich .. .wie ein Aal durch das Wasser bewegen.
Es erinnert über diesesl-eeuxvenlicek, daß ^er von ntännlichemSaamen nichts genom- ^inen, als was nachfliesset,wenn er nach or-dentlicher Weise in seinen gehörigen Ort ^hingelassen worden: welches uni so viel ehervon ihm und anderen Glauben findet, auchem ordentlicher Weg ist dazu zugelangen, ^
weil man nur ein subtiles Tröfflein oarzu ^nöchig hat. Bey hm Hnnden hat er aufge- --
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