Bottdeitt
Umlaufs
LesGebtu-
ees.
Wer dew-ßilbtwge-mmobstr-vieee.
44V Osp. VI. V-n dem, was die ^
als durch das Wasser in das Faß kommeckseym Das Wasser, welches indem Fasseaufbehalten worden, iss vom Himmel her- ^
unter geregnet: derowegen müssen dieseThierlein,oder wenigstens die Eyer,daraussie gekrochen, mit dem Regen-Wasser her- > -unter kommen seyn. Weilsie Eyer legen,so müssen sie auch aus Eyern ausgebrü-let werden, und können nicht durch Fäul-uiß entstehen,, zumahl da ohnedem dasRegen-Wasser frisch geblieben, darinnen ^sie in grosser Menge gesunden wurden. Fra-§er man nun ferner, wie denn die Eyer da-von indie Wolcken kommen? so bedevckeman, wie sehr kleinwir ein.dergleichen Ey ^gefunden, und man wird gar wohl begreift Mfen,.wie fiefich mit den Dünsten in die Lufft ^haben bringen lassen, auch mit den Regen- ^Tropften wieder herunter fallen können. ^
98. Unter den Leeuwenhöckischen Ob-sexvationen, die er in grosser Menge her- '
^ ausgegeben, ist eine von den schönsten Za-rinnen er denUmlaussdesGeblütes in einem ^kleinen Aale beschreibet, dergleichen manLnHolland hat und diezu dieserAbsicht sehrdienlich sind (a). Ich halte es nicht ohneGrund eine von den schönsten Observatio-nen, nicht allein weil sie alles, was zu diesen
Sa-
Lonrinuskio srcsaoram ortur» Uxik. HL«r-49-.Sct^.