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Dritter Theil (1729)
Entstehung
Seite
439
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^ Vergr§sserungs-Gläsir zsigen. 449

^ BodendesGlases über und über damit be-,7'- säet, nicht anders als wenn er dichte mitMH Staube bestreuet wäre. Als ich auf dieM Thierlein acht hatte, wenn sie sich von obenauf den Boden niederliessen ; so nahm ichD wahr, daß sie öffters schnelle über den Bo-

^ j den hinfuhren und mit dem Munde, wo die"7 Eyerlein waren, an den Boden ansireifften,

auch die Wedel an dem Munde so bewege-^ ten, wie wenn sie Speise auftreiben und fas-

sen wollen. Dabey sähe auch, daß sie dieWR Md Bälge der verstorbenen Thier-

»r« . ^in, die sich zu Boden gesencket hatten, mitden Wedel in die Hohe trieben und sasse-M ^n; solchergestalt die lebendigen die tobtenM verzehren und sich von ihnen nähren. Zchviv schöpffte Wasser aus dem Fasse, da nochviel Regen-Wasser bey einander war undM- fand, daß auch daselbst viele tobte vorhan-^ den waren. Da ich nun ohnedem gefun-den hatte, daß sie Eyer geleget; so konntedaher leicht schlössen, daß diese ThierleinW schon ihr vdlligesWachsthum erreichet und^ von der Art sind, die nicht lange dauren.liB Man wird nun fragen, wie diese Thierlein «»oberE in das Wasser kommen sind. Weil sie so rieseD bald matt werden, wenn sie aus dem Was- Thierlei«Äri jer kommen und in der Lufft bald vertrock- kommen-nen; so stehet ein jeder leicht, daß es Thier-^ lem seyn, die nur im Wasser leben. De-M rvwegen können sie auch mitjnichts andersp ES4 "als