ryv (üap. VI. Vstt dem, was dis !)
thig ist, damit weder zuviel, noch zu wenig !Licht hineinfället und Irrung machet.Damitsich diese Scheibe II< bewegen lässer,
2 ^ 1 ,. vm. ^ jsi jn ein kleiner Stifft, den man mir^8-5i. dem Nagel fortsiossen kan. Zwischen die 'beyden Scheiben, welche beyde vermittelsteiner meßingenen Hülse ^ an einem von ^Helffenbeine gedrechseltem Griffe be- >festiget seyn, kommet ein matt geschliffenesGlaß, das im Diameter gar ein wenigesgrösser ist als die rundten Scheiben an bey- A
den Platten. Es werden aber vermittelst -Dder Schraube und demStern Rädlein bey-de Platten zusammen gezogen und von ein- ^
ander gebracht, damit man die Sachen, ^
welche aufdas mattgeschliffeneGlaß aufge- ^
kleibet werdendem Vergrösserungs-Gläß- ^
lein nahe gsnung kommen und man nachErforderung der Umstände das mattge-schliffene Glaß heraus nehmen kan. Weil ^hier bey dem kleinen Gefäßlein die Stellung ^der Sache, die man zu beschauen hat, wie-derum sehr genau seyn muß; so wird die- ^ses über die Massen wohl durch die Schrau- u
be an dem Stern-Rädlein erhalten, indemman nicht leichte als durch Bewegung ei-ner Schraube eine Entfernung einer Sa- ^che von der andern in Kleinigkeiten vermeh- ^
ren kan. Die Zacken an dem Srem-Räd- -
lein dienen zur Bequemlichkeit die Schrau- ^be zrr bewegen, denn man darf nur mit dem "
Anger