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Dritter Theil (1729)
Entstehung
Seite
291
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Vergrössewngs - 'Glästr zeige». 2-,

Finaer an dem Rädlein hin oder herunterfahren, nachdem man die Schraube entwe-der aus - oder einschrauben und dadurchdie Platten entweder weiter von einander,oder näher zusammen bringen will. DieFeder Man der Plattelieget mit dem n^d.' vm.oberen Theile kl an dem mattgeschliffenenGlase an und wird immer mehr gespannet,je näher die beyden Platten am Stern-Rädlein L zusammen gezogen werden. Jesiärcker sie gespannet wird, je siärcker dru-cket sie das mattgeschliffene Glaß zurücke,daß es nicht im geringsten wancken kan.De?rowegenda die Sache,welche man beschau-et, aufdas Glaß gekleidet ist; so wird sie da-durch in ihrer Entfernung von dem Wer-Lröfferungs-Gläselein beständig und un-verrückt erhalten, so lange es einem beliebt.

Man stehet aus der gegebenen Beschrei-bung des Vergrösserungs-Glases, daß essich nicht zu allen Sachen schicket , sondernbloß zu kleinen und: dünnen , die sonderlichwenn sie vergrößert werden, durchsichtigsind.

§. 79. Ich muß hier noch eines Der-grösserung-Glases gedencken , welches ichvon Herr Leurmannen, der den Liebha-bern mathematischer und physikalischerWlssenschaffcen aus verschiedenen Schaff-ten, die er heraus gegeben , überflüßig be-raubt ist, verehret bekommen, und er mit ei-

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Glases.