^ Vergrasserungs-Gläser Zeigen. -8-
^ ist, ist auch die Feder I)L befestiget, von fe-derhartem Mßinge und ?z Linie lang, iZ""Linien breit. Die andere Platte I'O ist inallem der vorigen gleich, damit sie genaue" ^ darauf passet,wenn man sie aufeinander le-
gek. Oben in kl ist eine Mutter, darein die.^ Schraube an dem Stern - Rädlein deranderen Platte L/V passet. Wo in derMm Platte das Vergrössernngs - Gläßlein'W ist , da ist in der anderen k6 ein rundteS>"V Loch, im Diameter etwan r Linien weit,mm wodurch das Licht hineinfället, damit diei« Sache erleuchtet wird, welche man an dasGläßlein bringet. An der Platte lO istMM ferner eine Scheibe IL befestiget,die sich sehr
mW strenge herum bewegen lasset. In dieselbeM fjnd sechs Löcher ausgeschnitten, deren einesimmer grösser ist als das andere,damit manM viel »der wenig Licht auf die Sache kanfallen lassen, die man an das Vergrösse-M rungs-Glaß gebracht hak. Das kleinesteUäv davon istsö, das andere ^, das dritte ?Z»W das vierdre von einer Linie,das fünffte iL,das sechste und größte 2 Linien weit. WirWZ wollen im folgenden, wenn wir nöthig ha-den werden, davon zu reden, das erste dieD, L erste , das andere die andere , das dritteM die dritte rc. Verdeckung nennen, weilM man dadurch erhält, daß das Vergrösso-
^B rungs Glas; so viel verdecket wird, als nö-
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