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Vergrosierungs^GIästr zeigen, rgz
dieHan zu bequemerer Verwahrung von ^einander legen kan. Der erste von die-riß/45.'sm Haupt-Theilen ^LVO. worauf das Lheil zuVergrösserungs-Glaß gestecket wird, ist Beftsti-aus dickem Horne gemacht und zum Theilmit Meßinge überzogen. Der viereckich-^"*'te Theilvon Horne ^LVLisiobenin^LKL Linie breit, von L bis in v bey nahe 7Linien lang. Von der einen Seite ist ermitten auf conische Art ausgehöhlet undunten von der anderen Seite ausgeschnit-ten, damit man, wo es ausgehöhlet ist, daßAuge bequem daran halten, von der andernSeite aber das gantzeGläßleMjfreyanlie-gen kan.Der obere Diamerer der Aushöh-lung sb ist etwas grösser als 5; Linie: derDiameter des untern Loches c nicht viel ü-der r Linien. Der untere Stiel istvon beyden Seiten vlatt, unten abercylin-drisch nach einem halbenCircul abgerundet.
Seine Länge ist 4 Linien, die Breite 5Z Li-nie, die Dicke wie von dem gevierdten Stü-cke rz Linie. Durch den Stiel ist von derSeite in k ein rundtes Loch gebohret, damitman diesen Theil an die übrigen befestigenkan. Um nun das eingefassete Gläßleindaran ftste zu machen, wird der erst jetzt um-siändnch beschriebene Theil vonHornevonder Seite , wo das rundte Loch c ist, mitMeßmge überzogen, welches um den gan-zen Stiel herum, bis an den gevierdten