rg2 Op. VI. V<-tt dem, was die
sich aber aufdas Gestelle, welches ich baldumständlicher beschreiben will, bequem be-ir-K. vir. festigen lassen; so bekommen üe noch eine44 - besondere Einfassung. Man leget sie zwi-schen zwey meßingene Plättlein, die mittenin ä circulrundt ausgeschnitten sind, damitdasKüglein beyderseits soweit hervorgehetals nöthig ist. Das unterePlättlein wirdüber das obere überbogen und rings herumfeste angeschlagen, damit die Blechlein dasKüglein feste halten. An beyden mit ein-ander wird der obere Theil ^6 aufwertsgebogen, damit er aufdem andern LLper-pendicular stehet. Dieses hat verschiede-nen Nutzen, nemlich daß man sie nicht sotieff in das lederne Futteral stecket, darin-nen sie verwahret werden; daß man sie be-quem wieder heraus ziehen,und aufdasGe-stelle stecken kan; daß sie auf das GestelleDas Ge- recht gesteckt werden. Das Gestelle zu die-Kelle. sem Äergrösserungs-Glase ist viel künstli-cher als das vorige, weil man nicht alleindaraufzusehen hat, daß die Sache, welcheman betrachten will, ihre rechte Weite vonGlase bekommet, sondern auch hauptsäch-lich diese Weite biß auf Kleinigkeiten, dienicht eine Haarbreite austragen, äerermi-niret werden muß, auch die Sache nicht zu-viel, noch zuwenig Licht haben darf, wennman alles genau erkennen will. Es bestehetdemnach dasselbe ans vier Haupt-Theilen,
die